Aktuell

18.05.2018

Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme 2018

Am Donnerstag, 24. Mai 2018, findet der nächste Nationale Aktionstag Alkoholprobleme statt. Das Thema lautet: «Dreimal täglich – wenn Alkohol zum Medikament wird».

Problematischer Alkoholkonsum und psychische Problematiken treten gehäuft gemeinsam auf. Eine Erklärung dafür ist, dass Alkohol als eine Art Medikament eingesetzt wird, um Symptome zu lindern. Dadurch verschlimmert sich letztlich oft die Grundproblematik, und das Risiko einer Suchterkrankung erhöht sich. Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme 2018 sensibilisiert die Bevölkerung für das Risiko derartiger Konsummotive.

Mehr zum Thema unter: www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

 

09.05.2018

Jahresbericht und Jahresrechnung 2017

Wie wirkt sich die Reduktion der psychiatrischen Grundversorgung auf direkt Betroffene und unsere Arbeit aus? Im Jahresbericht gehen wir unter Anderem dieser Frage nach.

Mit mbb+ stellen wir Ihnen unser neues ambulantes Angebot der Wohnbegleitung vor.

Was das monbijou bern im Jahr 2017 sonst noch beschäftigt und bewegt hat, können Sie den Berichten des Präsidenten und der Leitungsteammitglieder entnehmen.

Drei Bewohnerinnen berichten lebhaft aus der wunderbaren Ferienwoche in Lavagna/Italien.

Die Jahresstatistik und Belegungszahlen finden Sie auf den letzten Seiten des Jahresberichtes, ebenso die Angaben zum Personal.

Die Fotoreihe wurde von einem Bewohner beigesteuert.

Viel Spass!!

Jahresbericht_2017

Jahresrechnung_2017

 

26.09.2017

monbijou bern – Ferien 2017

In der Woche vom 09. bis 16. September fanden die monbijou bern – Ferien in Cavi di Lavagna, Italien, statt. 13 Bewohnerinnen und Bewohner, sowie drei Personen aus dem Leitungsteam haben das „dolce far niente“ genossen. Die nachfolgenden Bilder hat ein Bewohner aufgenommen.

 

07.07.2017

„Entlastungspaket 2018“: Sparmassnahmen im Kanton Bern

Trotz der Ablehnung von USRIII durch das Stimmvolk, will der Regierungsrat die Unternehmenssteuern im Kanton Bern senken. Die dafür nötigen Sparmassnahmen, welche er unter dem Titel „Entlastungspaket 2018“ Ende Juni vorgestellt hat, werden zu einem grossen Teil vom Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich getragen. Ein genauerer Blick auf die geplanten Kürzungen zeigt folgendes Bild: es wird wiederum viele Menschen treffen, welche bereits jetzt nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und bereits bei der „Aufgaben- und Strukturprüfung 2013“ einen Leistungsabbau erfuhren: behinderte und ältere Menschen in Heimen und Werkstätten, psychisch kranke Menschen, von Sozialhilfe abhängige Menschen, Familien in schwierigen Situationen, Jugendliche ohne Lehrstelle usw. Bei vielen Massnahmen wird aus fachlicher Sicht sofort ersichtlich, dass dadurch lediglich Kosten verlagert werden. Wenn z.B. ein Jugendlicher nicht mehr die Möglichkeit erhält, durch ein Motivationssemester einfacher in eine Ausbildung einzusteigen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass der Betroffene den Schritt selbständig nicht schafft und in der Sozialhilfe landet. Oder: Abbau bei ambulanten psychiatrischen Angeboten führt zu mehr und längeren Klinikaufenthalten. Die langfristigen Folgen des erneuten Leistungsabbaus, gerade auch im Bildungsbereich, wird sich erst in ein paar Jahren zeigen. Wir sehen dies sehr kritisch und setzen uns gegen diese Abbaupolitik ein. Das Paket wird früher oder später eher zum „Belastungspaket“ für die ganze Gesellschaft.

Weitere Infos hier:

http://www.rr.be.ch/rr/de/index/der_regierungsrat/der_regierungsrat/aktuell.meldungNeu.html/portal/de/meldungen/mm/2017/06/20170629_1401_haushalt_jaehrlichwiederkehrendum185miofrentlasten
http://bern.vpod.ch/news/2017/abbaumassnahmen-kanton-2018/
http://www.spbe.ch/index.php?id=5284